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5 Tipps zur Vorratshaltung via Tiefkühler

Der Tiefkühler kann den Alltag sehr erleichtern. Welche Produkte du gut einfrieren kannst und welche sich nicht dafür eignen, liest du im Folgenden.
5 Tipps zur Vorratshaltung via Tiefkühler
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Genussvolle Momente benötigen mehr als nur gut kochen zu können: inspirierende Rezepte, nützliche Ideen und intelligente Vernetzung.
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In vielen Haushalten ist der Gefrierschrank nicht mehr wegzudenken. Lebensmittel können durch die Kälte haltbar gemacht werden, Reste wiederverwertet, Vorräte gelagert und saisonale Produkte wie Kräuter, Gemüse, Pilze oder Beeren kommen bis zum späteren Verzehr in den Kälteschlaf. Wer ein gutes „Gefriermanagement" hat, hat immer etwas zum Essen zuhause und muss seltener einkaufen. Welche Lebensmittel eignen sich zum Einfrieren? Welche weniger?

Welche Produkte kannst du einfrieren?

Die gute Nachricht: Sehr viele Lebensmittel sind hervorragend für die Tiefkühlung geeignet und behalten Geschmack, Nährstoffe und Konsistenz.

1. Brot und Brötchen

Sie lassen sich wunderbar einfrieren, am besten in einem Gefrierbeutel, aus dem möglichst viel Luft herausgestrichen wird. Aber auch Behälter aus Edelstahl, Glas oder Tiefkühlboxen aus Kunststoff eigenen sich, um Brote und Brötchen tiefzukühlen. Je frischer das Brot eingefroren wird, desto besser schmeckt es nach dem Auftauen!

2. Fleisch und Wurstwaren

Ausser Fleisch und Würstchen lässt sich auch Aufschnitt bis zu vier Monate lang tiefkühlen. Dabei solltest du die einzelnen Wurstscheiben mit einer Folie abtrennen, um sie leichter voneinander lösen zu können. Fleisch und Wurstwaren werden am besten im Kühlschrank aufgetaut, damit eine starke Keimbildung vermieden wird.

3. Obst und Gemüse

Bei Obst und Gemüse solltest du auf den Wassergehalt achten. Je höher er ist, umso grösser ist die Gefahr, dass sich Konsistenz und Textur der Tiefkühlprodukte ändern. Je nach Verwendungszweck spielt das jedoch eine untergeordnete Rolle. Erdbeeren lassen sich beispielsweise püriert sehr gut einfrieren und reife Bananen können nach dem Auftauen zu Smoothies oder Bananenbrot weiterverarbeitet werden.

4. Milchprodukte

Joghurt, Quark, Frischkäse oder Crème Fraîche eignen sich nicht gut für die Tiefkühlung. Sie gerinnen nach dem Auftauen, oder flocken aus. Butter und einige Käsesorten hingegen können problemlos eingefroren werden, zum Beispiel Raclettekäse oder Parmesan.

5. Gekochte Gerichte

Viele gekochte Gerichte wie Suppen, Eintöpfe, Saucen, Reis- und Nudelgerichte erleiden keinerlei Geschmackseinbussen durch den Gefriervorgang, so dass es sich vielfach lohnt, gleich die doppelte Portion zu kochen und eine davon einzufrieren. So sparst du dir zu einem anderen Zeitpunkt das Kochen und kannst die Mahlzeit einfach aus dem Tiefkühler nehmen, erwärmen und geniessen!

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Von Conny, V-Kitchen

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