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Richtig Einfrieren: So einfach geht es!

Einige Produkte sind nicht gefriergeeignet. Welche das sind und wie du Lebensmittel am besten gefrierst und Gefrierbrand vermeidest, erfährst du hier.
Richtig Einfrieren: So einfach geht es!
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Im ersten Teil ging es um die Vorteile eines Tiefkühlers und um gefriergeeignete Produkte. Im zweiten Teil geht es um Lebensmittel, die sich weniger gut über Tiefkühlung haltbar machen lassen, um den gefürchteten Gefrierbrand und um das "richtige Einfrieren".

Welche Produkte eignen sich nicht für den Gefrierschrank?

  • Blattsalate
    Aufgrund ihres hohen Wassergehaltes eignen sich Blattsalate nicht zur Tiefkühlung, sie werden matschig.

  • Rohe Kartoffeln
    Während du gekochte Kartoffeln sehr gut einfrieren kannst, zum Beispiel als Gratin oder Pommes Frites, verlieren rohe Kartoffeln ihre Konsistenz und ihren typischen Geschmack.

  • Weich- und Frischkäse
    Weichkäse wird nach dem Auftauen matschig, Frischkäse flockt aus.

  • Sehr wasserhaltiges Obst und Gemüse
    Zum Beispiel Tomaten, Gurken, Melonen und Trauben werden nach dem Auftauen matschig. Erdbeeren, Äpfel oder Birnen kannst du hingegen gut püriert einfrieren und später z.B. für Smoothies verwenden.

  • Fetthaltige Milchprodukte
    Sahne, Milch, Sauerrahm, Quark und Joghurt flocken nach dem Auftauen aus.

  • Eier
    Eier frierst du am besten aufgeschlagen ein, so kannst du sie einige Wochen haltbar machen. Mit Schale würden sie im Tiefkühler platzen, gekocht werden sie gummiartig.

  • Gelatinehaltige Lebensmittel
    Wie zum Beispiel Torten, Pudding und andere Süssspeisen verlieren durch den Gefriervorgang ihre Konsistenz und werden flüssig.

Wie frierst du Lebensmittel am besten ein?

Der grösste Feind von Tiefkühlprodukten ist Luft. Gelangt sie während des Gefriervorganges an die Lebensmittel, so entsteht Gefrierbrand. Es bilden sich Eiskristalle und weisslich-bräunliche Stellen, das Gefriergut verliert an Geschmack und Konsistenz. Fleisch reagiert besonders empfindlich, es wird zäh. Gefrierbrand ist zwar nicht gesundheitsschädlich, aber die Lebensmittel werden ungeniessbar, weil sie an Konsistenz und Geschmack verlieren.Um Luft am Gefriergut zu vermeiden, streichst du sie so gut es geht aus dem Gefrierbeutel, oder füllst die Tiefkühlbehälter möglichst bis zum Rand. Am einfachsten lässt sich die Luft mit einem Vakumiergerät aus den Gefrierbeuteln heraussaugen.

Beeren frierst du am besten auf einem flachen Tablett einzeln vor und füllst sie anschliessend in einen Gefrierbehälter oder Gefrierbeutel um.

Gemüse sollte vor dem Gefrieren blanchiert werden, d.h. es wird kurz in kochendes Wasser gegeben, dann in Eiswasser abgeschreckt, mit einem Küchentuch getrocknet und anschliessend eingefroren.

Wenn du diese einfachen Tipps beachtest, wirst du viel Freude an dieser Art der Vorratshaltung haben!

Hast du weitere Tipps oder Anregungen, dann schreib uns.

Von Conny, V-Kitchen

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