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Alles rund um das Thema Tee

Wo der Tee ursprünglich herkommt, wie er hergestellt wird, welche Sorten es gibt und wie du sie am besten zubereitest, erfährst du hier.
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V-Kitchen
Genussvolle Momente benötigen mehr als nur gut kochen zu können: inspirierende Rezepte, nützliche Ideen und intelligente Vernetzung.
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Tee ist eines der Getränke, welches weltweit am häufigsten getrunken wird: Als Heissgetränk, als Durstlöscher oder für heilende Zwecke, denken wir bloss an Kamillentee, der seit vielen Generationen bei Beschwerden aller Art eingesetzt wird.
Woher kommt der Tee ursprünglich, welche Sorten gibt es und auf was solltest du bei der Zubereitung achten?

Woher kommt der Tee?

Ursprünglich kommt er aus China. Dort wurde er bereits 400 v.Chr. getrunken. Nach Europa gelangte er erst wesentlich später, im 17. Jahrhundert und ist bis heute eines der Lieblingsgetränke der Europäer. Was wäre beispielsweise Grossbritannien ohne den traditionellen "Five-o´clock-tea"?

Welche Teesorten gibt es?

Viele Sorten werden von den Blättern des Teestrauches gewonnen. Je nachdem wie die Blätter weiterverarbeitet werden, entstehen unterschiedliche Sorten in Geschmack und Aussehen. Daneben gibt es noch unzählige Teesorten aus Früchten, Kräutern und den Zweigen des Rotbuschstrauches (Rooibostee). Auch Teemischungen und aromatisierte Tees sind sehr beliebt.

Die 4 bekanntesten Sorten und ihre Zubereitungsart

  • Schwarztee
    Nach dem Pflücken werden die Blätter gerollt und getrocknet. In Verbindung mit Sauerstoff bildet sich eine rotbraune bis schwarze Farbe. Man nennt diesen Prozess Fermentation. Beliebte Schwarzteesorten sind Darjeeling, Ceylon, Java oder Assam. Schwarztee wird mit kochendem Wasser übergossen und zieht 3-5 Minuten.

  • Grüntee
    Grüntee wird nicht fermentiert, darum haben die Blätter noch ihre grüne Farbe. Sie werden kurz über kochendem Wasser erhitzt und anschliessend getrocknet. Um die gesunden Inhaltsstoffe des Grüntees nicht zu zerstören, sollte er mit einer Wassertemperatur von circa 75 Grad Celsius übergossen werden und maximal 3 Minuten ziehen.

  • Rooibostee
    Er kommt aus Afrika und wird aus den Zweigen des Rotbuschstrauches gewonnen. Durch die Fermentation bekommt er seine bekannte rötliche Farbe. Er enthält im Gegensatz zu schwarzem oder grünem Tee kein Koffein und keine Gerbsäuren, was ihn sehr bekömmlich macht. Rooibostee sollte mit kochendem Wasser übergossen werden und kann je nach gewünschter Intensität 10-20 Minuten ziehen.

  • Kräuter- oder Früchtetees
    Diese Tees werden ebenfalls mit kochendem Wasser übergossen und haben eine Ziehzeit von durchschnittlich 10 Minuten. Heilteesorten ziehen am besten zugedeckt, damit ihre ätherischen Öle erhalten bleiben.

Hast du Lust auf eine feine Tasse Tee bekommen? Versuch´ es doch mal mit einer neuen Sorte oder mit einer Mischung?

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Von Conny, V-Kitchen

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