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8 Dinge über Zopf, die du vielleicht noch nicht kennst!

Kurioses rund um den beliebten Sonntagszopf und wertvolle Gelingtipps!
8 Dinge über Zopf, die du vielleicht noch nicht kennst!
8 Dinge über Zopf, die du vielleicht noch nicht kennst!
Conny von V-Kitchen
Hallo, ich bin Conny, Autorin und Familienmanagerin. Ich koche leidenschaftlich gerne, probiere gerne neue Rezepte aus und interessiere mich für gesunde Ernährung.
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Hallo, ich bin Conny, Autorin und Familienmanagerin. Ich koche leidenschaftlich gerne, probiere gerne neue Rezepte aus und interessiere mich für gesunde Ernährung.

Das Sonntagsfrühstück ohne Zopf? In der Schweiz ist das kaum vorstellbar. Hier gehört das feine Hefegebäck einfach dazu. Wir haben ein paar interessante Züpfe-Facts für dich, die beim nächsten Sonntags-Zmorge für Gesprächsstoff sorgen könnten.

Angst vor Hefeteig?

Das muss nicht sein. Wenn du die Hefe weder zu kalt noch zu warm, sondern lauwarm verrührst, kann nichts schiefgehen. Es kann nur unterschiedlich lange dauern, bis er aufgeht. Das Abdecken ist wichtig, damit er keine Zugluft abbekommt.

Süss oder salzig?

Mit Zopfteig kannst du verschiedene Gebäcksorten herstellen: zum Beispiel Zopf-Tiere, süssen oder gesalzenen Zopf. Hier findest du die besten Zopf Rezepte egal ob süss oder salzig.

Zopf-Rekord: stattliche Masse!

2019 stellten Ob- und Nidwalder Bäcker-Confiseure einen Rekord auf, indem sie einen Riesenzopf mit folgenden Massen buken: 350 kg Gewicht, davon: 250 kg Mehl, 15 kg Butter, über 300 Eier, 5 kg Hefe und 85 Liter Milch. Seine Länge betrug 234 Meter.

Warum Zopfmehl?

Zopfmehl mit Dinkel angereichertes Weissmehl. Dinkel hat einen höheren Anteil an elastischem Klebereiweiss als Weizen. Darum ziehen sich Teige aus Zopfmehl weniger zusammen und lassen sich leichter flechten beziehungsweise formen.

Warum kommt Salz in den Teig?

Wegen des Geschmackes? Jein. Das Salz dient hauptsächlich der Feinporigkeit und einem gleichmässigen Inneren des Gebäckes. Die Zopfkruste wird ausserdem mit zunehmendem Salzanteil brauner.

Ist der Zopf eine Schweizer Erfindung?

Ja, er wurde tatsächlich in der Schweiz erfunden, genauer gesagt in Bern. Die "Berner Züpfe" tauchte zum ersten Mal in einer Chronik aus dem Jahr 1470 auf. Schweizweit verbreitet wurde er um 1530 herum.

Tipps zum Anstrich deiner Züpfe


  • Damit der Anstrich besonders dunkel wird, verwendest du nur das Eigelb.

  • Vermenge das Ei mit einer Prise Salz. Dann lässt sich die Eimasse leichter dünn verstreichen.

  • Um etwas Glanz auf den Zopf zu bekommen, verrührst du das Ei mit ein wenig Rahm.

  • Besser als einmal dick streichst du den Zopf lieber zweimal ganz dünn ein. Ein dicker Anstrich kann einreissen oder abblättern.

  • Achte darauf, dass keine Eimasse auf das Blech herunterläuft.

  • Falls du kein Ei zuhause hast, tut es auch etwas gesüsste Kondensmilch.

Stressfrei frische Zöpfe zum Frühstück?

Mit einem einfachen Trick gelingt es: vorbacken! Einfach den Zopf am Vortag zubereiten, 30–40 Minuten backen und ihn anschliessend in Folie verpackt in den Kühlschrank legen. Am Sonntagmorgen gibst du ihn nur noch in den kalten Ofen und backst ihn in 15 bis 20 Minuten fertig.

Von Conny, V-Kitchen

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