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Basiskräuter und Kräuter zum Mitkochen - Teil 1

Setze aromatische Akzente mit der Geheimzutat vieler Gerichte: Frischen Kräutern! Erfahre hier alle Tipps rund um die beliebtesten Küchenkräuter und welche Rezepte du mit ihnen verfeinern kannst.
Basiskräuter und Kräuter zum Mitkochen - Teil 1
Basiskräuter und Kräuter zum Mitkochen - Teil 1
Conny von V-Kitchen
Hallo, ich bin Conny, Autorin und Familienmanagerin. Ich koche leidenschaftlich gerne, probiere gerne neue Rezepte aus und interessiere mich für gesunde Ernährung.
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Conny von V-Kitchen
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Hallo, ich bin Conny, Autorin und Familienmanagerin. Ich koche leidenschaftlich gerne, probiere gerne neue Rezepte aus und interessiere mich für gesunde Ernährung.

Frisches Basilikum auf der Pizza, eine Handvoll gemischter Kräuter im Salat - was für ein Genuss! Mit frischen Kräutern würzt du auf die gesunde Art und verleihst jedem Gericht eine Extraportion Raffinesse.


Die Basiskräuter

  • Petersilie
    Mit ihrem leicht pfeffrigen Aroma hebt sie den Geschmack herzhafter Speisen noch besser hervor. Ausserdem kann sie wunderbar mit anderen Würzpflanzen kombiniert werden. Die glatte Petersilie ist aromatischer als die krause Petersilie, die milder schmeckt, länger knackig bleibt und sogar kurz mitgegart werden kann.

  • Schnittlauch
    Er erinnert geschmacklich dezent an Lauch und Zwiebeln. Du kannst zum Beispiel Salate, Dips, Eier- und Kartoffelgerichte sowie Quark mit Schnittlauch würzen. Auch die hellvioletten Blüten sind essbar und eignen sich zur Dekoration fertiger Gerichte.
    Die leicht scharfe Gartenkresse kannst du alternativ statt Schnittlauch verwenden.

  • Dill
    Bis er sein frisches, leicht herbes Aroma entwickelt, braucht er viel Sonne. Er passt gut zu Gurkensalat, Kartoffelsalat, Remouladen und hellen Saucen. Das feine Kraut sollte erst zum Schluss zum Gericht hinzugegeben werden.

  • Estragon
    Er verleiht hellen Saucen, Fischgerichten, Eiern, Geflügel und mildem Gemüse wie Kohlrabi oder Spargel das gewisse Etwas. Estragon sollte sparsam verwendet werden, um nicht zu dominant hervorzustechen.

  • Pfefferminze und Melisse
    Sie bieten Erfrischung an heissen Tagen und werten Süssspeisen geschmacklich auf. Mitsamt ihren Zweigen aromatisieren sie Wasser, Limonade und Cocktails. In der orientalischen Küche wird Minze auch gerne zu Lamm, Bulgur-Salaten und Joghurt hinzugefügt. Melisse passt überall dort, wo auch Zitrone passen würde, zum Beispiel zu Fisch oder in Saucen. Beide Kräuter werden roh verwendet.

  • Koriander
    Wenn du gerne exotisch kochst, ist Koriander das richtige Kraut für dich. Der zitronenartige, leicht seifige Geschmack peppt – frisch untergehoben – asiatische Wok-Gerichte oder auch Chili con Carne auf.


Kräuter zum Mitkochen


Basiskräuter werden hauptsächlich roh verwendet, während Liebstöckel, Bohnenkraut, Schnittsellerie und weitere erst beim Garen ihren vollen Geschmack entfalten.

Liebstöckel, auch Maggikraut genannt, unterstreicht schon in kleiner Menge das Herzhafte einer Speise. Er eignet sich daher hervorragend für die vegetarische und vegane Küche, weil dort oftmals der Umami-Geschmack fehlt. Umami ist neben salzig, bitter, süss und sauer die fünfte Empfindung unseres Geschmackssinnes. Bohnenkraut verleiht Suppen, Saucen und Kartoffelgerichten ein dezent zitronenartiges, leicht scharfes Aroma. Schnittsellerie hat ebenso wie Liebstöckel ein intensives Selleriearoma. Er passt in dieselben Gerichte wie das «Maggikraut».

Von Conny, V-Kitchen

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